Gesellschaft
McCains Anhänger beschimpfen Obama als Terroristen, Verräter und fordern dazu auf ihn zu töten
In den letzten Tagen wurde der Wahlkampf in den USA immer dreckiger. Persönliche Angriffe sind zur Regel geworden. Zunächst nicht verwunderlich. Es geht schließlich um das mächtigste Amt der Welt.
Aber ich hätte nicht gedacht, dass Rassismus und Hass zum wesentlichen Bestandteil der Wahlkampfveranstaltungen von John McCain werden. Seine Anhänger beschimpfen nun fast in jeder Wahlkampfveranstaltungen seinen demokratischen Mitbewerber Barack Obama als Terroristen, Verräter und fordern dazu auf ihn zu töten. Unfassbar ist aber vor allem, dass McCain und seine Kampagne diese Zwischenrufe dulden. Noch unfassbarer ist, dass McCain und seine Berater diese Stimmung gegen die PERSON Obama anheizen.
Es geht nicht mehr um Inhalte. McCain und seinem Stab geht es nur noch darum einen Schleier von 'strangeness' über Obama zu legen, nach dem Motto "Wir wissen nichts über ihn. Er hängt mit Terroristen ab und verschweigt so ziemlich alles über sein Privates. Wer ist Barack Obama wirklich?". Diese eindeutig auf Angstverbreitung ausgerichteten Wahlkampfspots gegen die Person Barack Obama heizen Angst und Hass unter den Rechten aus dem Republikaner-Lager an.
Und obwohl dieses fear-mongering nun sogar zu offener Aufforderung zu Gewalt gegen Obama führt, fahren die Wahlkampfverantwortlichen McCains weiter diesen Kurs. Jede berechtigte Kritik prallt an ihnen ab.
Folgendes Video, das größtenteils Ausschnitte von MSNBC zeigt, fasst einen Großteil der Entwicklungen in den letzten Tagen zusammen:
Folgendes Video zeigt einen Kommentar von einem youtube-channel names "The Young Turks", den ich ganz interessant fand:
Aber ich hätte nicht gedacht, dass Rassismus und Hass zum wesentlichen Bestandteil der Wahlkampfveranstaltungen von John McCain werden. Seine Anhänger beschimpfen nun fast in jeder Wahlkampfveranstaltungen seinen demokratischen Mitbewerber Barack Obama als Terroristen, Verräter und fordern dazu auf ihn zu töten. Unfassbar ist aber vor allem, dass McCain und seine Kampagne diese Zwischenrufe dulden. Noch unfassbarer ist, dass McCain und seine Berater diese Stimmung gegen die PERSON Obama anheizen.
Es geht nicht mehr um Inhalte. McCain und seinem Stab geht es nur noch darum einen Schleier von 'strangeness' über Obama zu legen, nach dem Motto "Wir wissen nichts über ihn. Er hängt mit Terroristen ab und verschweigt so ziemlich alles über sein Privates. Wer ist Barack Obama wirklich?". Diese eindeutig auf Angstverbreitung ausgerichteten Wahlkampfspots gegen die Person Barack Obama heizen Angst und Hass unter den Rechten aus dem Republikaner-Lager an.
Und obwohl dieses fear-mongering nun sogar zu offener Aufforderung zu Gewalt gegen Obama führt, fahren die Wahlkampfverantwortlichen McCains weiter diesen Kurs. Jede berechtigte Kritik prallt an ihnen ab.
Folgendes Video, das größtenteils Ausschnitte von MSNBC zeigt, fasst einen Großteil der Entwicklungen in den letzten Tagen zusammen:
Folgendes Video zeigt einen Kommentar von einem youtube-channel names "The Young Turks", den ich ganz interessant fand:



Kommentar hinterlassen