Gesellschaft
Schuld am Amok - Eltern und Lehrer, nicht Killerspiele
Einen der meines Erachtens besten Kommentare zu den Ursachen von Amokläufen schrieb Claus Christian Malzahn auf Spiegel Online ( Was machen Ihre Kinder eigentlich gerade? ).
...aber jeden Tag bringen sich in diesem Land Kinder und Jugendliche selbst um oder versuchen es. Das sind tägliche Tragödien, die nicht weit und breit in den Nachrichten laufen, aber mindestens genauso für Empörung sorgen sollten. Wer die Statistiken dazu nicht kennt, sollte sich auf Wikipedia mit Suizid und Suizid-Versuchen in Deutschland beschäftigen. Alle 4 Minuten versucht sich jemand das Leben zu nehmen in diesem Land. Das sollte mal im N24-Ticker laufen.
Das Problem ist, dass diejenigen, die von Natur aus eine starke Psyche haben, sich in diejenigen, die sie nicht haben, oft nicht hineinversetzen können oder es überhaupt nicht erst versuchen. Wenn die Starken die Schwachen zudem auch noch mobben und dauerhaft kränken und es überhaupt niemanden gibt, der die Schwachen menschlich ernst nimmt und sie fördert, gehen diese an ihren Problemen zu Grunde. Wir als Gesellschaft müssen uns bewusst werden, was wir uns selbst durch diese Ignoranz antun.
Unsere Ellbogen-Gesellschaft mit Eltern auf "Forever-Young"-Egotrips und sozial inkompetenten Lehrern, mit dauernd steigendem Erfolgsdruck, einer Übersexualisierung und der Normalisierung von Gewalt in den Medien muss zwangsläufig bei von Natur aus psychisch schwachen Kindern und Jugendlichen zu Depressionen, Störungen, erhöhter Gewaltbereitschaft oder Selbstmordgedanken führen.
Es fehlt an den Basics. Kinder brauchen echte Aufmerksamkeit und nicht bloß Taschengeld, Geschenke und hohle Versorgungsmentalität. Kinder brauchen Vertrauenspersonen, die vertrauenswürdig sind und sie ernst nehmen, ihnen einen konsequenten Lebensleitfaden anbieten, an denen sich die Kinder ausrichten können. Zu oft werden gekränkte Kinder weder getröstet noch motiviert. Das ist grundlegende Aufgabe von Eltern und Erziehern in Kindergärten und Schulen. Wenn diese Menschen ihre Aufgaben nicht erfüllen, ist das nicht "deren Sache", sondern die Sache der gesamten Gesellschaft - das geht uns alle an, nicht erst, wenn es nicht im Äußersten - einem Amoklauf - endet, sondern sehr viel früher.
Malzahn hat völlig Recht. Wenn Kinder vormittags in der Schule mit pädagogisch und psychologisch schlecht ausgebildeten Lehrern zu tun haben und nachmittags auch noch mit Eltern, die sich menschlich nicht wirklich um ihre Kinder kümmern, dann ist das Grundrezept für menschliche Tragödien in diesem Land geschaffen. Es führt nicht immer gleich zum Amoklauf, denn dazu gehören noch andere Faktoren,..."Wer sich nicht um seine Kinder kümmert, macht sich schuldig"
"Es geht nicht um eine neue Diktatur im Kinderzimmer, sondern um lebendiges Interesse. Reden. Spaß haben. Sich ernst nehmen. Füreinander da sein. Man nennt das auch Familie."
"Das größte Problem sind Eltern, die ihren Job nicht machen."
...aber jeden Tag bringen sich in diesem Land Kinder und Jugendliche selbst um oder versuchen es. Das sind tägliche Tragödien, die nicht weit und breit in den Nachrichten laufen, aber mindestens genauso für Empörung sorgen sollten. Wer die Statistiken dazu nicht kennt, sollte sich auf Wikipedia mit Suizid und Suizid-Versuchen in Deutschland beschäftigen. Alle 4 Minuten versucht sich jemand das Leben zu nehmen in diesem Land. Das sollte mal im N24-Ticker laufen.
Das Problem ist, dass diejenigen, die von Natur aus eine starke Psyche haben, sich in diejenigen, die sie nicht haben, oft nicht hineinversetzen können oder es überhaupt nicht erst versuchen. Wenn die Starken die Schwachen zudem auch noch mobben und dauerhaft kränken und es überhaupt niemanden gibt, der die Schwachen menschlich ernst nimmt und sie fördert, gehen diese an ihren Problemen zu Grunde. Wir als Gesellschaft müssen uns bewusst werden, was wir uns selbst durch diese Ignoranz antun.
Unsere Ellbogen-Gesellschaft mit Eltern auf "Forever-Young"-Egotrips und sozial inkompetenten Lehrern, mit dauernd steigendem Erfolgsdruck, einer Übersexualisierung und der Normalisierung von Gewalt in den Medien muss zwangsläufig bei von Natur aus psychisch schwachen Kindern und Jugendlichen zu Depressionen, Störungen, erhöhter Gewaltbereitschaft oder Selbstmordgedanken führen.
Es fehlt an den Basics. Kinder brauchen echte Aufmerksamkeit und nicht bloß Taschengeld, Geschenke und hohle Versorgungsmentalität. Kinder brauchen Vertrauenspersonen, die vertrauenswürdig sind und sie ernst nehmen, ihnen einen konsequenten Lebensleitfaden anbieten, an denen sich die Kinder ausrichten können. Zu oft werden gekränkte Kinder weder getröstet noch motiviert. Das ist grundlegende Aufgabe von Eltern und Erziehern in Kindergärten und Schulen. Wenn diese Menschen ihre Aufgaben nicht erfüllen, ist das nicht "deren Sache", sondern die Sache der gesamten Gesellschaft - das geht uns alle an, nicht erst, wenn es nicht im Äußersten - einem Amoklauf - endet, sondern sehr viel früher.



ok..klingt ganz gut. Was macht man aber mit Kindern, die die Aufmerksamkeit und Zuwendung zuhause definitiv nicht bekommen und bekommen werden? Sollen Kindergarten und (Ganztages)Schulen hier einspringen? Es wurde ja immer darauf wert gelegt, dass Schule und KG keine erzieherischen Aufgaben übernehmen...
In der Tat muss hier eine rechtliche Grundlage geschaffen werden, dass solchen Kindern eine Zukunft seitens des Staates (KiGa/Schule) gegeben werden kann, bzw muss.. Es kann nicht sein dass desinteressierte Eltern die Zukunft solcher Kinder bewusst oder unbewusst zerstören und die Sozialkassen durch diese Kinder später belastet werden weil Sie "auf das Leben nicht vorbereitet sind" und dies mit einem abgebrochenem oder sehr schlechtem Schulabschluss gekrönt haben.
Und die reine Fokussierung auf die Bildung und der Wegfall von Erziehung in unseren Schulen macht sich allerorts durch die immer stärker werdende Asozialität von Kindern, Jugedlichen und Jungerwachsenen bemerkbar.
Ein anderer Punkt ist auch, dass Mobbing an Schulen nicht bekämpft wird und z.T. auch von Lehrern unterstützt wird. Wie schon im Artikel gesagt, sind die Lehrer sehr schlecht auf psychologische Probleme vorbereitet. Jeder der in der Schule anders war, sei es ein "Streber", "Freak" (Technik/Computer/sonst was begeistert) oder einfach nur No-Name Kleidung träger (aka "Asi"), wird sich hoffentlich jetzt an das ständig vorhandene Mobbing von Klassenkameraden und die oft vorkommenden "Seitenhiebe" von Lehrern erinnern.
Ich denke, wenn gerade von Natur aus introvertierte Kinder in der Familie nicht mit der genügenden menschlichen Nähe aufgewachsen sind, müssen wir als Gesellschaft in Schulen, Kindergärten und Jugendzentren uns verstärkt um diese Kinder kümmern.
Meines Erachtens geht es nicht um "Erziehung" an sich. Es geht um "Kümmern". Menschlich kümmern. Partner sein. Lehrer und so genannte Erzieher in Kindergärten müssen bereits in ihrer Ausbildung beigebracht bekommen, wie man "Schule" (und nicht bloß "Unterricht") so gestaltet, dass gerade Kinder dort nicht mit Hassgefühlen hingehen, sondern mit Freude. Klingt utopisch? Ist es überhaupt nicht. Ein Blick über den Tellerrand ist da sehr erhellend. In vielen anderen Ländern verbinden Kinder mit "Schule" in der Mehrzahl etwas positives, in Deutschland ist es oft ein "leidiges Muss", gerade weil - wie Mr E geschrieben hat - nicht nur Schüler dort Schüler mobben, sondern Lehrer indirekt mitmobben oder das ignorieren oder sich nicht einschalten.
Lehrer und Erzieher in Schulen und Kindergärten sollen zuvorderst also jedes einzelne Kind ernst nehmen und mehr Nähe aufbauen. Es gibt gerade in kleinen Städten Schulen, an denen eine enorme "Distanz" zwischen Lehrern und Schülern vorherrscht. Lehrer sind da nur "Notengeber", "Bestrafer" oder "Witzfiguren". Gerade Klassenlehrer müssen psychologisch und soziologisch geschult sein. Die Lehrerausbildung ist eine Katastrophe, wenn es darum geht. Oder hat schon einmal jemand einen Lehramts-Studenten an seiner Universität in einem Psychologie- oder Soziologie-Seminar gesehen?
Nochmals: Es geht nicht zuvorderst um Erziehung, denn es war wohl weniger wichtig, dass Tim K. in der Nase gepopelt hat (oder sowas). Wichtig war wohl, dass er dauerhaft Außenseiter war, Schule mit Qual- und Hassgefühlen empfand, sich nicht verstanden fühlte, am laufenden Band gekränkt wurde, keine oder eine extrem distanzierte Beziehung zu den Lehrern hatte.
Wenn Tim K. nur generell frustiert von der Gesellschaft wäre, hätte er ja auch in einem Kaufhaus um sich schießen können. Nein, er hat Schule und Mitschüler gehasst.
Das dürfen wir als Gesellschaft doch nicht einfach so hinnehmen. Und deshalb hier ein direkt umsetzbarer Vorschlag: Jeder Klassenlehrer, der eine Klasse neu übernimmt, soll mit jedem Schüler ein zehnmütiges Kennenlerngespräch unter vier Augen halten und ihm darin klar machen, dass er sich um dieses Individuum kümmert. Stichwort: Vertrauen und Nähe aufbauen! Lehrer müssen absolute Vertrauenspersonen sein.
Wenn ich höre, dass es an einem Gymnasium mit 1000 Schülern vier so genannte "Vertrauenslehrer", die für die Masse der Schüler irgendwelche anonymen, fernen Menschen sind, die es leid sind, diese Funktion überhaupt ausfüllen zu müssen, dann weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll. An diesem Gymnasium mit 1000 Schülern müssten mindestens 50 Lehrer angestellt sein, die ALLE psychologisch und soziologisch geschult sind. Kleine Klassen, direkter, persönlicher Kontakt zu Lehrern mit einem Auge für Mobbing-Situationen, mit direkter Reaktion auf Probleme in der Klasse, etc.
Ich sage nicht, dass das Amokläufe verhindern wird oder das das eine goldene Lösung ist. Aber psychologisch und sozial kompetente Lehrer, die jeden Schüler persönlich als Mensch erfassen und nicht nur als derjenigen, der sich am Unterricht beteiligt oder es nicht tut, dann wird man menschlichen Tragödien vorbeugen können, die dann in Selbstzweifel, Aufgabe und im schlimmsten Fall zu Selbstmord oder Amoklauf führen.
Meine ehemalige Schule habe ich mittlerweile nach den schwersten 2 Jahren meines Lebens verlassen.Mir wurde in dieser Zeit Privat sowie in der Schule allesmögliche genommen/verbaut.Ich war immer ein sehr guter Schüler bzw sogar Klassenbester bis ich in die 9.Klasse dieser Schule kam.Dort bekamen wir neue Lehrer die mich am 1.Tag direkt für alles "rekrutieren" wollten was ich in der Vergangenheit an dieser Schule gemacht habe (klassensprecher,Schulband,lesewettbewerbsteilnehmer(in der 8. gewonnen).Nachdem ich dieses aber abgelehnt hatte,weil ich mich meinem Privatleben und dem Lernen widmen wollte, behandelten mich die Lehrer schon am nächsten Tag anders als die anderen.Ich bekam mündlich kaum eine Chance mich zu äußern da sie jede Meldung von mir ignorierten und dann auch noch die frechheit besaßen mich auf mein fehlendes mündliches Verhalten anzusprechen.Das ging so weit das sie vor der Klasse sagten das ich doch lieber die Schule wechseln sollte und ich hier nichts verloren hätte.Meine Klassenkameraden waren alle der Meinung das die Lehrer mich schlecht behandeln bzw gar schon mobben aber keiner traute sich etwas zu sagen.Eine Situation machte mich ganz besonders sauer: Die Lehrerin die gleichzeitig auch Schulleiterin war,schrie einen Klassenkameraden und Freund von mir dermaßen wegen eines etwas unglücklichen Fehlers in einem Vokabeltest an,dass ich mich nicht davon abhalten konnte etwas zu sagen.
Ich sagte das man aus Fehlern lernt und man wegen einem nicht so an die Decke gehen muss.Darauf die Lehrerin:Hat irgendwer mit dir geredet? ich:Tut mir leid aber ich versuche mich hier gerade für einen Mitschüler einzusetzen. Lehrerin:Halt mal lieber Klappe bevor ich dich aufschreibe.
Diese Situation hat sich genau so abgespielt und keine dieser Worte sind erfunden oder dazugedichtet.
Im Kindergarten,Grundschule,Orientierungsstufe und auch sonst in den weiterführenden Schulen wird versucht den "Kindern" Zusammenhalt einzuprägen.Umso mehr schockierte mich das so eine Situation die von einer Person hervorgerufen wurde die uns Zusammenhalt einprägen wollte überhaupt zustande kommen kann.
Ich hatte diese Lehrerin in dem Fach Englisch und meine früheren Englischlehrer beschrieben mich als Sprachbegabt was sich in meiner 1 auf meinem Zeugnis wiederspiegelte.
Meine Arbeiten schrieb ich in diesem Jahr wie folgt: 3,2,2,3 Mündlich:glatte 3
Meine Zeugnisnote war 4 mit einem Durchschnitt von 4,4 sie rechtfertigte dieses mit mangelnder Mitarbeit im Unterricht und ich solle doch froh sein das ich keine 5 bekommen habe.
In diesem Moment wusste ich das die Lehrer an dieser Schule aus irgendwelchen Gründen alles tun um mich zu mobben/mir meine Zukunft zu verbauen.Das klingt natürlich wie ein Schüler der an all diesem selber Schuld und nur die Lehrer anprangern will aber wie oben beschrieben ist es keineswegs meine Schuld.
Das Ende vom Lied: ich stehe nun ohne Abschluss mit 16 Jahren vor einer Situation die absolut nicht meinem Leistungsnivaeu entspricht und habe keine perspektive.
Ich habe jeden Tag selbstmord gedanken da ich mich von der Menschheit verraten und in dieser Welt fehl am Platz fühle.Ich weiß nicht mehr was ich machen soll und bin völlig am Ende.
Lieber M.O,
das, was Du schreibst, klingt garnicht gut.
Lehrer versuchen manchmal, ihr eigenes (schwaches) Selbstwertgefühl zu stärken, indem sie "leistungsstarke" und "potentielle" Schüler für sich und ihre (Ego-)Projekte vereinnahmen, um sich mit ihnen (im Lehrerzimmer) zu schmücken und zu brüsten - quasi als Beweis ihrer eigenen pädagogischen Kompetenz. Die armen Klassenbesten müssen dann oft unausgesprochen-unterschwellig als Projektionsfläche der Lehrer-Wünsche herhalten. Und wehe ihnen, wenn sie "versagen" oder sich von den fordernden oder auch anbiedernden Lehrern distanzieren, so wie Du es getan hast, um Dich - völlig legitim - auf Dich selbst zu konzentrieren. Das hat das LehrerKOLLEGIUM an Deiner ehemaligen Schule wohl leider in den falschen Hals bekommen. Man kann sich ja nicht vorstellen, daß Lehrer in Absprache bestimmte Schüler gezielt mobben, und Du selbst scheinst lange Zeit unsicher gewesen zu sein, ob "es" an Dir selbst liegt oder an einer Art Lehrer-Verschwörung gegen Dich.
Mir ist vor langer Zeit (bin ein gutes Vierteljahrhundert älter als Du) etwas Ähnliches in der Schule passiert, was mein Vertrauen in (deutsche) Bildungssysteme und Lehrkörper leider nachhaltig geschädigt hat. Ich glaube, Vielen, zu Vielen geht oder ging es ähnlich.
Ich weiß nicht, wie Du Dich momentan fühlst, aber Deine "täglichen Selbstmordgedanken" vor jetzt nicht ganz drei Monaten sind der deutlichste Beweis für eine sehr schwere Depression, sprich, die ganze Situation hat Dich psychisch krank gemacht. Du brauchst dringend psychologische Hilfe und therapeutische Betreuung, um den "Schul-Schock" der letzten zwei Jahre gründlich aufzuarbeiten. Tust Du das nicht, so besteht die Gefahr, daß Du Deine Erkrankung verschleppst, verdrängst oder sie sich verschlimmert. Hast Du Dich irgendwem (abgesehen vom Internet) in Deinem Leiden anvertraut ? Eltern ? Freunden ? Vielleicht (ehemaligen) Lehrern, mit denen Du Dich besser verstanden hast, zu denen Du (noch) Vertrauen hast ?
Gibt es irgendjemanden in Deinem sozialen Umfeld, mit dem Du konkrete Schritte in Richtung Therapie unternehmen kannst ? Notfalls mußt Du Dich selbst kümmern. Informiere Dich im Netz über Jugendpsychologische Praxen und Einrichtungen, bzw. Ansprechpartner (z.B. "Sorgentelefon" als erster Anlaufpunkt) in Deiner Nähe.
Mit Deinen 16 Jahren hast Du noch alle, alle Zeit der Welt, um Dein Potential in eine Richtung zu entfalten, die Dir zusagt, glaub' mir. Du weißt ja, daß Du nicht dumm bist. Aber momentan, scheint mir, mußt Du Dich erstmal um Dein Innenleben kümmern, um später voranschreiten zu können.
Nicht verzeifeln, nicht aufgeben - und bitte sich nicht selbst umbringen. Es finden sich immer Wege - immer !
Wer mobbt, ist nicht (charakterlich) stark,
das ist ein Vorurteil - sondern eher schwach, vor allem hat er in der Regel ein Problem.
Und wer bei einem Mobber mitmacht,zeichnet sich auch nicht gerade durch Charakterstärke aus.
Wenn es gar nicht anders geht, dann sollte man sich wenigstens raushalten.
Das Schlimme ist, das mobbende und schikanierende Erwachsene sich nicht besser benehmen als pubertierende Jugendliche, denen man wenigstens ihr Alter noch zugute halten kann.