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Bündnis 90 / Die Grünen haben einen echt feschen neuen Internetauftritt (Link zur neuen Homepage).

Zu den Wahlthemen der Grünen zur Bundestagswahl findet sich hier (Link zur Themenseite) eine Zusammenstellung zu einzelnen thematischen Feldern von A bis Z.

Kanal Grün auf Youtube wird fast täglich mit neuen Videos gefüllt, die Infos, Spots und Interviews beinhalten. Reinschauen lohnt sich.

Wer sich noch nicht ganz in Klaren ist, für was die Grünen stehen oder was sie wählen sollen, sollte mal den Grün-O-Mat (Link zum Wahl-O-Mat der Grünen) betätigen.






Grüne Politik sichert gesunde Nahrung und gesunde Luft

Selbst wenn die Grünen (wie es sich in den Umfragen andeutet) in der Opposition landen, brauchen wir starke Grüne! Verbaucherschutz und Klimaschutz sind wichtige Themen, die die anderen Parteien nur am Rande streifen, um Wählerstimmen zu maximieren. Das wird spätestens deutlich, wenn Frau Merkel Kanzlerin wird. Wichtige Zukunfsthemen wie der Klimaschutz und präventive Umweltpolitik geraten dann in gewohnter Weise in den Hintergrund. Aber auch unsere Gesundheit steht auf dem Spiel.

Die Grünen, und an vorderster Front Renate Künast, wissen um die kapitalistischen Interessen von Bauernverbänden und der Agrar- und Nahrungsmittelindustrie. Mit FDP und CDU/CSU darf es keine Rolle rückwärts in der Agrar- und Verbraucherschutzpolitik geben.

Wir Bürger können und wollen nicht jedes Produkt, das wir kaufen, erst zeitaufwendig prüfen, ob es nicht gesundheitsschädlich oder verunreinigt ist. Das ist Aufgabe der Regierung. Irgendwie habe ich das dumpfe Gefühl, dass sich Frau Merkel nicht so ernsthaft darum kümmern wird.

Zügellose Gewinnmanie und radikaler Preisdumping im Agrarbereich schaden einer sauberen Herstellung von gesunden, chemiefreien und leckeren Lebensmitteln! Die Politik muss der Landwirtschaft Rahmen setzen und vor allem regelmäßige Kontrollen veranlassen.

Ich bezweifle, dass die Neoliberalen und Konservativen ein Verbraucherschutzministerium einrichten werden, wie es unter Rot-Grün existierte. Ich bin hingegen davon überzeugt, dass FDP und CDU/CSU den Agrar-Lobbyisten die Füße küssen wird.



Klimaschutz ist wählbar!

Wer glaubt, dass Merkel&Co. außenpolitisch aktiv wird, was unsere Atemluft, unser Wetter und unsere Natur angeht, irrt sich gewaltig. Das Kyoto-Protokoll, das bereits unterschrieben ist, einzuhalten, ist kein Kunststück. Eine Kunst ist es hingegen durch die deutsche Außenpolitik Druck auf die USA, China und Indien auszuüben, Energie einzusparen, CO2-Emmissionen dauerhauft zu senken und präventiv den Folgen des globalen Klimawandels entgegenzutreten. Eine schwarz-gelbe Koalition bedeutet klimapolitischen Stillstand!

Wie eingangs gesagt: Selbst wenn die Grünen in der Opposition landen – gerade dann (!) – müssen sie stark im Parlament vertreten sein, um unsere Anliegen vorzutragen, um Schwarz-Gelb oder Schwarz-Rot daran zu erinnern, welche Themen noch neben Arbeitslosigkeit wichtig sind!

Deshalb meine Bitte an alle: Geht zur Wahl. Kreuzt mit der Erststimme für euren Direktkandidaten eurer Wahl, aber kreuzt bei der Zweitstimme Bündnis 90/Die Grünen an.

Danke und grüne Grüße, alles Gute an alle für morgen, Glück auf!

Warum Grün wählen? (Teil 3)



Grüne Außenpolitik ist verlässlich

Joschka Fischer und seine konstruktive Friedenspolitik sollen unser Land weiter begleiten! Es erforderte eine Menge Mut sich im Irak-Krieg gegen die amerikanische Position zu stellen und es wird noch eine Menge außenpolitischen Mutes bedürfen, wenn Bush und Condi total abdrehen und Syrien und den Iran genauso destabilisieren wie den Irak. Welche Folgen diese sinnlose Invasion im Irak nach sich zieht, sehen wir täglich in den grausamen Bildern aus Bagdad.

Im TV-Duell zwischen Schröder und Merkel wurde die Frage nach der Verantwortung des Chaos in New Orleans gefragt. Angie Merkel hat nicht mit einem Satz auch nur angedeutet, dass sie sich um Opfer und Leidende kümmert geschweige denn Fehler und Versäumnisse bei der US-Regierung zu suchen sind. Es kam mir so vor, als wenn ihr durch den Kopf gegangen wäre: “Sag bloß nichts Kritisches über George, Angela! Vorsicht! Was sag ich denn nun zu der Frage! Oje, oje!”

Merkel, lass uns in Frieden. Im übertragenen wie im wörtlichen Sinne. Wir brauchen keine speichelleckende Außenpolitik. Der derzeitige Präsident braucht mehr internationale Kritik und nicht weniger, damit er seine außenpolitische Irrfahrt beendet. Ja zu Grün und Ja zu Joschka Fischer.

Deshalb: Zweitstimme Bündnis90/Die Grünen

Warum Grün wählen? (Teil 2)

Der Irak-Krieg wurde nicht wegen Massenvernichtungswaffen angefangen. Alle, die sich genauer mit dem Thema "Bush and Oil-Business" beschäftigt haben, wissen welche Interessen im Weißen Haus Priorität haben.

Weg vom Öl.

Öl ist nicht nur Kriegsgrund Nr. 1. Wir Menschen haben uns von der schmierigen Substanz abhängig gemacht. Doch Öl ist eine endliche Ressource.

Die Fördermengen steigen von Jahr zu Jahr und es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass die Ölvorkommen der Erde in wenigen Jahrzehnten erschöpft sein werden. Die Vereinigten Staaten von Amerika geben Milliarden allein dafür aus neue Öl-Reservoirs im Boden von Alaska zu finden.

Nicht zuletzt an den Zapfsäulen merken wir Normalbürger selbst, dass Öl endlich ist. Übrigens: Die Benzinpreise werden nie wieder signifikant sinken. Benzin, Diesel und alles was aus Öl gewonnen wird, kann nur noch teurer werden.

Die Grünen sind die Partei Deutschlands, die diese Probleme seit über 20 Jahren nicht nur erkannt haben, sondern konkrete Lösungen anbieten. Investitionen in Zukunftsenergien wurden in den letzten sieben Jahren durch den Einfluss von Bündnis 90/Die Grünen vervielfacht. Sonne-, Wind- und Wasser-, Biomasse- sowie Fernwärmekraftwerke statt Ölverbrennung!

Viele Experten aus dem Bereich Klimaschutz, Umweltschutz und Energiewirtschaft sind inzwischen in die grüne Partei eingetreten und unterstützen grüne Energie- und Klimapolitik. Je stärker wir Bürger diese Partei machen, desto mehr kann sie in Politik und Wirtschaft bewirken.

"Weg vom Öl" war auch ein Hauptthema im allerersten Wahlprogramm der Grünen vor über 20 Jahren. Heute ist das Thema mehr denn je aktuell. Grüne Energiepolitk macht Deutschland nicht nur unabhängiger, sondern schafft zukunftssichere Arbeitsplätze!

Der Ansturm auf Solarzellen zum Beispiel war in den letzten Jahren so groß, dass die Silithium-Produzenten mit dem Nachschub Probleme haben. Wir müssen sichere Arbeitsplätze schaffen und das geht nur wenn wir uns unabhängig vom Öl machen.

Deshalb am 18. September (um am 2. Oktober in Dresden) mit der Zweitstimme Grün wählen.

Amerikanische Verhältnisse scheinen uns nicht nur politisch zu drohen. Inzwischen konzentrieren unsere Medien ihre Berichterstattung auf das inzwischen ätzende Geplänkel zwischen Merkel und Schröder. Kleinere Parteien fallen da schnell aus dem Blickwinkel – nicht zuletzt aus jenem des Wählers.

Nicht nur als grünes Parteimitglied fällt mir da auf, dass wichtige Themenkomplexe in den letzten Wochen vor der Wahl am 18. September unter den Tisch gekehrt werden. Wütend, dass die Grünen (die viele wichtige Veränderungen in diesem Land bewirkt haben) in den Umfragen verlieren, habe ich mich dazu entschlossen hier ungeschminkten Wahlkampf zu starten. Also: GRÜN WÄHLEN!

Warum? Das erfährt man auf gutdenker.de in den nächsten Tagen.

Heute: Gegen den Beckstein´schen Überwachungsstaat!