Suchergebnisse 

Seiten getaggt mit “Grüne” auf Die Gutdenker



Bündnis 90 / Die Grünen haben einen echt feschen neuen Internetauftritt (Link zur neuen Homepage).

Zu den Wahlthemen der Grünen zur Bundestagswahl findet sich hier (Link zur Themenseite) eine Zusammenstellung zu einzelnen thematischen Feldern von A bis Z.

Kanal Grün auf Youtube wird fast täglich mit neuen Videos gefüllt, die Infos, Spots und Interviews beinhalten. Reinschauen lohnt sich.

Wer sich noch nicht ganz in Klaren ist, für was die Grünen stehen oder was sie wählen sollen, sollte mal den Grün-O-Mat (Link zum Wahl-O-Mat der Grünen) betätigen.




Grevenbroich_Kohlekraftwerk_jonasclemens.jpg

















(oben: Kohlekraftwerk Grevenbroich; flickr commons: jonasclemens)

Der NASA-Wissenschaftler James Hansen hat zusammen mit seiner Frau einen sehr eindringlichen Brief zum Thema "Verhinderung einer Klimakatastrophe" an Barack und Michelle Obama geschrieben, der bspw. beim Guardian einsehbar ist. Hier folgend eine Kopie davon:
(Kommentar+Kritik meinerseits: Der Brief zeigt die besorgniserregende Schere zwischen notwendigen Maßnahmen und aktuellen Maßnahmen gegen den Klimawandel und fordert zum Handeln auf. Hansen hat vollkommen Recht, dass Kohlekraftwerke so schnell wie möglich abgeschaltet und eine echte CO2-Steuer eingeführt werden müssen. Er unterschlägt in seinen Vorschlägen aber eindeutig die Potenziale der Erneuerbaren Energien wie Photovoltaik, Solarthermie, Wind, Biogas, Biomasse, etc. und fokussiert sich stattdessen auf den Ausbau und die weitere Erforschung von modernen Atomkraftwerken, die ohnehin - wie er selbst sagt - erst 2025-2030 zur Verfügung stehen werden. Es ist inzwischen erwiesen, dass gerade die großflächige Solarthermie oder auch dezentrale Photovoltaik-Anlagen den Strombedarf der gesamten Menschheit decken könnten - nur der politische Wille fehlt.)
Wolfgang S. nutzt die Gunst der Stunde, wenn alle Welt von Finanzkrise und Rezession redet, um unsere Verfassung weiter zu beschneiden. Weil ihm die Enthaltungen zum BKA-Gesetz im Bundesrat nicht gefielen, will er jetzt einfach den Abstimmungsmodus per Grundgesetzeingriff verändern. Fortan sollen Enthaltungen als ungültige Stimmen zählen.

In der Bevölkerung regt sich mal wieder wenig bis nichts... Herr Schäuble ist ja schließlich kein Castor-Transport oder Nazi-Aufmarsch, sondern "nur" die größte Bastelschere an unserem Grundrechte-Karton seit Gründung der Bundesrepublik vor rund 60 Jahren..... Wer Metaphern mag, hier hab ich noch eine: Schäuble ist der Typ mit der Kettensäge an unserer Grundrechte-Eiche!

Renate Künast (Bündnis 90 / Die Grünen) hat völlig Recht:
"Dieser Minister hat entweder die Demokratie nicht verstanden oder er will sie abschaffen."
In unserem Grundgesetz steht, dass wir in einer wehrhaften Demokratie leben. Wer sie abschaffen will, gegen den sollte man sich wehren.
Die Hoffnung bleibt, dass unsere Verfassungsrichter das BKA-Gesetz stoppen werden, wenn der Bundesrat doch den Schwanz einziehen sollte. Am Ende liegt es aber am Bürger selbst, wohin sich sein Land entwickelt.


Schäuble_selber_Terror.jpg
Bildquelle: leeres_glas (Flickr Creative Commons)

[LINK: Grüne Wahlthemen 2009 (Offizielle Seite von Bündnis 90 / Die Grünen mit thematischen Schwerpunkten)]

[LINK: Grüne Wahlthemen 2009 (Umfassende Liste mit Themen von A bis Z)]

"Warum Grün wählen?" hieß es an dieser Stelle vor der Bundestagswahl 2005. "Jetzt aber Grün!" sage ich heute an alle Leser und verirrte Surfer, die auf dieser Seite landen! Heute mehr denn je bin ich überzeugt, dass unter den politischen Parteien, die in Deutschland existieren, nur Die Grünen gesamtgesellschaftliche Konzepte für mehr Arbeit, mehr Gerechtigkeit und Freiheit anbieten.

Jetzt liegt es nur noch an den Wählern, ob sie den Grünen den Auftrag zur Umsetzung jener Konzepte erteilen. Am 26.03.2006 gilt es: Jetzt aber Grün!

In den letzten Tagen vor der Wahl werde ich grüne Themen, die auf Landesebene so wichtig für uns alle sind und die endlich angepackt werden müssen, aufzeigen und gleichzeitig die meines Erachtens sehr gelungenen Plakate vorstellen.

Das Plakat von heute ist nicht nur optisch sehr gelungen. :) Ein Ministerpräsident wie Oettinger ist echt saublöd für unser Land. Warum? Kommen Sie zum Wahlkampfabschluss am 24.03.2006 nach Mannheim. Jürgen Trittin und der Mannheimer Bundestagsabgeordnete Dr. Gerhard Schick werden zeigen, warum ein Ministerpräsident Oettinger unser Bundesland kaputt macht, schlecht repräsentiert und warum es an der Zeit ist, dass die Grünen die Gegenwart und Zukunft unseres Landes gestalten.

Warum Grün wählen? (Teil 3)



Grüne Außenpolitik ist verlässlich

Joschka Fischer und seine konstruktive Friedenspolitik sollen unser Land weiter begleiten! Es erforderte eine Menge Mut sich im Irak-Krieg gegen die amerikanische Position zu stellen und es wird noch eine Menge außenpolitischen Mutes bedürfen, wenn Bush und Condi total abdrehen und Syrien und den Iran genauso destabilisieren wie den Irak. Welche Folgen diese sinnlose Invasion im Irak nach sich zieht, sehen wir täglich in den grausamen Bildern aus Bagdad.

Im TV-Duell zwischen Schröder und Merkel wurde die Frage nach der Verantwortung des Chaos in New Orleans gefragt. Angie Merkel hat nicht mit einem Satz auch nur angedeutet, dass sie sich um Opfer und Leidende kümmert geschweige denn Fehler und Versäumnisse bei der US-Regierung zu suchen sind. Es kam mir so vor, als wenn ihr durch den Kopf gegangen wäre: “Sag bloß nichts Kritisches über George, Angela! Vorsicht! Was sag ich denn nun zu der Frage! Oje, oje!”

Merkel, lass uns in Frieden. Im übertragenen wie im wörtlichen Sinne. Wir brauchen keine speichelleckende Außenpolitik. Der derzeitige Präsident braucht mehr internationale Kritik und nicht weniger, damit er seine außenpolitische Irrfahrt beendet. Ja zu Grün und Ja zu Joschka Fischer.

Deshalb: Zweitstimme Bündnis90/Die Grünen

Warum Grün wählen? (Teil 2)

Der Irak-Krieg wurde nicht wegen Massenvernichtungswaffen angefangen. Alle, die sich genauer mit dem Thema "Bush and Oil-Business" beschäftigt haben, wissen welche Interessen im Weißen Haus Priorität haben.

Weg vom Öl.

Öl ist nicht nur Kriegsgrund Nr. 1. Wir Menschen haben uns von der schmierigen Substanz abhängig gemacht. Doch Öl ist eine endliche Ressource.

Die Fördermengen steigen von Jahr zu Jahr und es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass die Ölvorkommen der Erde in wenigen Jahrzehnten erschöpft sein werden. Die Vereinigten Staaten von Amerika geben Milliarden allein dafür aus neue Öl-Reservoirs im Boden von Alaska zu finden.

Nicht zuletzt an den Zapfsäulen merken wir Normalbürger selbst, dass Öl endlich ist. Übrigens: Die Benzinpreise werden nie wieder signifikant sinken. Benzin, Diesel und alles was aus Öl gewonnen wird, kann nur noch teurer werden.

Die Grünen sind die Partei Deutschlands, die diese Probleme seit über 20 Jahren nicht nur erkannt haben, sondern konkrete Lösungen anbieten. Investitionen in Zukunftsenergien wurden in den letzten sieben Jahren durch den Einfluss von Bündnis 90/Die Grünen vervielfacht. Sonne-, Wind- und Wasser-, Biomasse- sowie Fernwärmekraftwerke statt Ölverbrennung!

Viele Experten aus dem Bereich Klimaschutz, Umweltschutz und Energiewirtschaft sind inzwischen in die grüne Partei eingetreten und unterstützen grüne Energie- und Klimapolitik. Je stärker wir Bürger diese Partei machen, desto mehr kann sie in Politik und Wirtschaft bewirken.

"Weg vom Öl" war auch ein Hauptthema im allerersten Wahlprogramm der Grünen vor über 20 Jahren. Heute ist das Thema mehr denn je aktuell. Grüne Energiepolitk macht Deutschland nicht nur unabhängiger, sondern schafft zukunftssichere Arbeitsplätze!

Der Ansturm auf Solarzellen zum Beispiel war in den letzten Jahren so groß, dass die Silithium-Produzenten mit dem Nachschub Probleme haben. Wir müssen sichere Arbeitsplätze schaffen und das geht nur wenn wir uns unabhängig vom Öl machen.

Deshalb am 18. September (um am 2. Oktober in Dresden) mit der Zweitstimme Grün wählen.

Amerikanische Verhältnisse scheinen uns nicht nur politisch zu drohen. Inzwischen konzentrieren unsere Medien ihre Berichterstattung auf das inzwischen ätzende Geplänkel zwischen Merkel und Schröder. Kleinere Parteien fallen da schnell aus dem Blickwinkel – nicht zuletzt aus jenem des Wählers.

Nicht nur als grünes Parteimitglied fällt mir da auf, dass wichtige Themenkomplexe in den letzten Wochen vor der Wahl am 18. September unter den Tisch gekehrt werden. Wütend, dass die Grünen (die viele wichtige Veränderungen in diesem Land bewirkt haben) in den Umfragen verlieren, habe ich mich dazu entschlossen hier ungeschminkten Wahlkampf zu starten. Also: GRÜN WÄHLEN!

Warum? Das erfährt man auf gutdenker.de in den nächsten Tagen.

Heute: Gegen den Beckstein´schen Überwachungsstaat!